Im Jahr 2026 werden im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI) durch Rechtsprechung und Gesetzgeber entscheidende rechtliche Weichen gestellt. Im Fokus stehen dabei vor allem urheberrechtliche Fragen zum rechtmäßigen Umgang mit Trainingsdaten oder Leistungsergebnissen generativer KI sowie Fragen der Transparenz. Hierfür wichtige Vorgaben – insbesondere die Transparenzverpflichtungen der KI-Verordnung (KI-VO) – gehen im Sommer in die operative Umsetzung.
Der europäische wie auch der nationale Gesetzgeber arbeiten derzeit daran, den geltenden Digital-Rechtsrahmen nachzujustieren. Darüber hinaus gibt es erste Überlegungen, wie Lösungen für eine angemessene Vergütung bei der Nutzung urheberrechtlich geschützter Werke durch generative KI aussehen könnten und welche Rolle hier den Verwertungsgesellschaften zukommt. Letztere positionieren sich unlängst, um an der Wertschöpfung durch neuer KI-Modelle partizipieren zu können
Erfahren Sie mehr über den aktuellen Stand dieser und weiterer Entwicklungen:
In unserem aktuellen Legal Outlook haben wir für Sie die relevanten Verfahren und Gesetzgebungsvorhaben aus unseren Beratungsschwerpunkten zusammengetragen. Die Übersicht umfasst folgende Rechtsgebiete:
- KI und Urheberrecht
- KI und Persönlichkeitsrechte
- KI und Datenrecht
- Telekommunikation und Plattformbetreiber
- KI und Verwertungsgesellschaften
- Sportrecht
Hier geht es zum Download unseres Legal Outlook: