Specials

eSports

Status Quo
Die Verbandslandschaft im eSport lässt sich nicht mit der des klassischen Sports vergleichen. Letzterer ist bottom-up und hierarchisch organisiert, ...
Status Quo
Die Erlösquellen im eSport entsprechen grundsätzlich jenen der klassischen Sportarten, jedoch unterscheidet sich deren Stellenwert durch den frühen Marktstart zum Teil erheblich.
Status Quo
Die Komplexität des Ökosystems im eSport ergibt sich nicht nur aus der Vielzahl der beteiligten Akteure, sondern auch aus deren zum Teil unterschiedlichen Rollen.
Status Quo
eSport ist mittlerweile zu einem wirtschaftlichen Ökosystem mit einer Vielzahl von Playern herangewachsen, die durch ein direktes oder indirektes Engagement die Weichen für die weitere Entwicklung des eSports stellen.
Status Quo
Die eSport-Branche entwickelt sich dynamisch und zeichnet sich seit Jahren durch ein kontinuierliches und beeindruckendes Wachstum aus. Alleine in Deutschland werden derzeit ca. 50 Millionen Euro Umsatz generiert und bis 2020 130 Millionen Euro Umsatz erwartet.
Status Quo
eSport ist die Abkürzung für elektronischer Sport. eSportler spielen im Einzel- oder Mehrspielermodus am Computer oder an der Konsole gegeneinander und messen sich in virtuellen Wettbewerben. Die Wettkämpfe werden in den Disziplinen Sportsimulation, Echtzeit-Strategiespiel und Ego-Shooter ausgetragen.