Portfolio

FREY Rechtsanwälte schaffen durch die Spezialisierung im Medien-, Urheber-, Sport-, IT- und Datenschutzrecht zeitnahe und maßgeschneiderte Lösungen auf höchstem Beratungsniveau. Zu unseren Mandanten zählen große und mittelständische Unternehmen sowie Start-ups der klassischen Medien- und ITK-Industrie, aber auch Unternehmen anderer Industrien, die im digitalen Bereich wachsen wollen.

Wir loten operative Handlungsspielräume aus, setzen ihre außergerichtlichen und gerichtlichen Interessen durch oder unterstützen Sie bei der Gestaltung und Verhandlung von Verträgen. Als strategischer Partner erstellen wir Rechtsgutachten, entwickeln rechtlich fundierte Stellungnahmen und beraten Sie frühzeitig über relevante rechtliche Neuerungen. Mit unserer besonderen rechtlichen und wirtschaftlichen Kompetenz bringen wir Ihre nationalen wie internationalen Projekte und Geschäftsideen zum Erfolg.
 

Digitalisierung

Business goes digital – von der Vision zur Praxis. Wir helfen Ihnen beim Optimieren!

Medien

Ob klassische oder neue Medien, Ideen verändern unsere Welt. Wir loten für Sie rechtliche Spielräume aus!

Europa

Brüssel ist näher als Sie glauben – sicheres Navigieren erfordert Erfahrung und Durchblick!

Presse

Pressefreiheit – mehr als ein Grundrecht. Wir vermitteln Ihnen Sicherheit - auch in der Krise!

Datenschutz

Sicherer Umgang mit personenbezogenen Daten. Wir zeigen Möglichkeiten und Grenzen!

eCommerce

Innovative Geschäftsmodelle treiben digitalen Handel. Wir schaffen für Sie individuelle Lösungen!

Sport

Erfolg im Sport braucht ein erstklassiges Team. Unser rechtliches Knowhow bringt Sie an die Spitze!

Social Media

Social Media revolutioniert Kommunikation. Wir sichern Ihren Auftritt!

Telekommunikation

Moderne Netze setzen Trends. Wir sind Ihr Ratgeber für schnellen und sicheren Zugang!

Gewerblicher Rechtsschutz (IP)

Immaterielle Unternehmenswerte und Wettbewerbspositionen sind erfolgskritisch – wir setzen Ihre Rechte durch!

Specials

Vertiefte Einblicke in Einzelaspekte unserer Kerngebiete!

News

Kanzlei

Die Abstimmung über die Richtlinie über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt  im Plenum des europäischen Parlaments steht kurz bevor. Lesen Sie zu den wesentlichen Ergebnissen des Trilogs in unserer aktuellen Ausgabe des „Status Quo“!

Als einer der Initiatoren des kölner forum medienrecht e.V. (kfm) möchten wir Sie sehr gerne auf die 13. Jahresveranstaltung des kfm aufmerksam machen.

Wir suchen Verstärkung für unser Kölner Team!

21.12.2018 - In der renommierten Studie des Bundesverbandes der Unternehmensjuristen „kanzleimonitor.de – Empfehlung ist die beste Referenz 2018/2019“ sind FREY Rechtsanwälte im Bereich Medienrecht erneut äußerst gut platziert.

12.11.2018 - Unser Partner Dr. Rudolph referiert am 21. November 2018 bei einem Seminar zum Thema „EU-Datenschutzgrundverordnung: Erste Erfahrungen aus der Praxis und Ausblick in die Zukunft“.

Recht

Die Klägerin sieht in der Entfernung der Installationen eine Verletzung ihres Urheberrechts. Sie fordert die Unterlassung weiterer Beeinträchtigungen der Installation "HHole (for Mannheim)" durch die Baumaßnahmen, die Wiederherstellung des urspr. Zustands des Werks, Zugang zum Werk und Zahlung einer Vergütung von min. 70.000 € verlangt. 

Der I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat dem Gerichtshof der Europäischen Union Fragen zum Umfang der von der Betreiberin der Internetvideoplattform "YouTube" geschuldeten Auskünfte über diejenigen Nutzer, die urheberrechtlich geschützte Inhalte widerrechtlich auf die Plattform hochgeladen haben, vorgelegt.

Die Kläger sind bildende Künstler. Die Beklagte zu 1, deren Geschäftsführer der Beklagte zu 2 war, betrieb in von ihr gepachteten Räumen im Keller eines Hauses eine Minigolf-Anlage. Die Kläger gestalteten diese Räume mit Farben, die unter Schwarzlicht leuchteten, einer Brunneninstallation im Eingangsbereich sowie einer Sterninstallation.

Untersagt ein Gericht die Veröffentlichung eines Fotos zur Bebilderung eines Artikels, verstößt eine Folgeberichterstattung auch dann gegen diese Unterlassungsverpflichtung, wenn in der Ursprungsberichterstattung lediglich ein vergrößerter Teilausschnitt, nunmehr jedoch das komplette Foto veröffentlicht wird.

Mit Beschluss hat die 2. Kammer des Ersten Senats des BVerfG einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung abgelehnt, der darauf gerichtet war, § 9a ZensVorbG 2021 und die danach vorgenommene Übermittlung personenbezogener Daten an das Statistische Bundesamt zur Vorbereitung des Zensus 2021 außer Kraft zu setzen.

Rechtsanwälte

Wir legen Wert auf eine individuelle und kontinuierliche Betreuung unserer Mandanten, bei der das persönliche Vertrauensverhältnis zwischen Mandant und Anwalt im Vordergrund steht. Durch unsere Spezialisierung können wir schnelle, maßgeschneiderte Lösungen zu angemessenen Preisen entwickeln. Unserem Selbstverständnis einer professionellen und serviceorientierten anwaltlichen Dienstleistung entspricht es, uns flexibel und engagiert für die Ziele unserer Mandanten einzusetzen. Unser Team:

 

Hier ist noch Platz für innovative Köpfe

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